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Allegrini

Allegrini

ALLEGRINI - Spitzenweine aus Valpolicella

Seit mehreren Generationen in Familienbesitz wird das Weingut Allegrini heute von den Geschwistern Walter, Marilisa und Franco Allegrini geleitet. In der idyllischen und traditionellen Weinregion Valpolicella zählt die Familie Allegrini bereits seit dem 16. Jahrhundert zu den führenden Weinerzeugern. Schon die vorige Generation mit Vater Giovanni Allegrini legte enorm viel Wert auf Qualität und Terroir. Mitunter war Giovanni derjenige, der das Weingut Allegrini mit Einzigartigkeit und Ausnahme-Qualitäten weltberühmt machte.

Amarone - die hohe Kunst der Venetianer

Die Familie Allegrini bewirtschaftet heute rund 90 Hektar Reben im Valpolicella, davon einige prestigeträchtige Weinbergslagen. 

Als eins der renomiertesten Häusern in ganz Norditalien prägten die Allegrinis das Bild der Rotweinklassiker. Der Amarone della Valpolicella Classico ist das Flagship des Spitzenweinguts Allegrini und das Ergebnis höchster Weinbau-Kunst. 

Bei Allegrini wachsen die Trauben an bis zu 35 Jahre alten Reben mit sehr geringen, dafür aber sehr hochwertigen Ernteerträgen. Die Cuvée des Allegrini Amarona setzt sich typischerweise aus den heimischen, autochtonen Rebsorten zusammen. 

  • 45% Corvina Veronese
  • 45% Corvinone
  • 5% Rondinella
  • 5% Oseleta

Die Amarone-Weinlese

Die Weinlese für Amarone findet immer sehr spät statt. Obwohl Venetien sonnenverwöhnte Wachstumsperioden hat, brauch man für einen Amarone besonders reife Trauben. Spät im September, manchmal auch erst im Oktober, werden die autochtonen Rebsorten im Weinbaugebiet Valpolicella für den berühmten Amarone gelesen. Um die tiefroten Beeren so schonend wie möglich "nach Hause" zu bringen, werden sie meist von Hand in kleine Boxen gelesen. 

Im Weingut trocknen die geernteten Trauben der Sorten Corvina, Corvinone, Rondinella und Oseleta dann für drei bis vier Monate an der Luft. Dieses Verfahren nennt man "appassimento" und führt dazu, dass die Beeren der Weintraube rund 40 bis 50% ihres Gewichts verlieren. Diese sehr konzentrierten Trauben werden dann zu Wein weiterverarbeitet. Diese hoch konzentrierten Trauben ergeben einen sehr intensiven, kraftvollen und charakterstarken Wein. Allegrini lässt seinen Amarone nach der Gärung dann für 25 Monate im Bariquefass heranreifen. Diese aufwendige und zeitintensive Weinbereitung macht einen AMARONE aus und steht gewissermasen symbolisch für die traditionelle italienische Weinbaukunst. 

Wie schmeckt der Allegrini Amarone?

Der Amarone della Valpolicella Classico von Familie Allegrini besitzt erstaunliche Tiefe und eine imposante Struktur. In dunklem Rubinrot duftet er mit viel Intensität nach dunklen Waldfrüchten, Dörrobst und Gewürzen. Betörend! Auf der Zunge zeigt er kraftvoll und komplex was einen Amarone von Spitzenqualität ausmacht: Brombeere, schwarze Kirsche, pure Konzentration, balsamisch mit würzigem Charakter. Ein harmonisches Zusammenspiel von Säure, Tannin und der Amarone-typischen beerigen Fruchtsüße endet in einem langlebigen Abgang.

Das Weingut Allegrini in Zahlen

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