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RIESLING

Der Riesling – ein Wein mit Weltruf, dem sich auch die Weinhandlung Bär verschrieben hat. Wenn es um Qualitätsweine geht, ist Riesling für uns die Rebsorte schlechthin! Durch den individuellen Charakter, Diversität, Komplexität und Langlebigkeit hebt sich die Rebsorte von anderen Rebsorten ab und macht sie zu etwas ganz besonderem. Nicht umsonst ist es eine der drei meist kultivierten Rebsorten weltweit.

Als relativ spät reifende Rebsorte findet man Riesling in eher kühleren Anbaugebieten. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Riesling eine der führenden weißen Rebsorten in Deutschland ist. Mit einer Anbaufläche von über 21.700 Hektar, welche sich weitestgehend entlang des Rheins und der Mosel erstreckt, nimmt der Riesling rund ein Drittel der deutschen Weissweinfläche ein – Tendenz steigend.

Auch der Verband deutscher Prädikatsweingüter (VDP) demonstriert echte Riesling Kompetenz, da 55% ihrer Weinberge mit Riesling bepflanzt sind. Aus den fast 200 Mitgliedern sind wir stolz ihnen eine flächend deckende Selektion dieser Ausnahmeweingüter präsentieren zu dürfen. Verantwortlich ist der Verband für die Pflege der deutschen Weinkultur und Geschichte. Zudem übernimmt er Verantwortung für die stetige Optimierung der Weinqualität seiner Mitglieder. Hierzu trägt auch die kollektive Klassifizierung der Weine durch Prädikate und Lagen ähnlich der Grand Cru Classification aus Frankreich einen bedeutenden Teil bei.

Stilistik des Rieslings

Die Stilistik des Riesling zeichnet sich durch Fruchtaromen gepaart mit leichten Karamell und Honig Tönen in einem nicht zu alkoholischen Wein mit spritziger Säure aus. Genau diese Säure zusammen mit der Aromenvielfalt verleiht guten Rieslingen unerwartete Langlebigkeit. Spannenend ist auch die Terrainverbundenheit dieser Rebsorte. Somit bestimmt die jeweilige Anbauregion den Charakter des jeweiligen Weines.

Reifen im Weinberg

Ein guter Wein wird bereits im Weinberg geboren. Grundstein für Qualität und geschmacklichen Charakter bilden dabei vor allem geologische, geografische und klimatologische Aspekte im Weinberg. Maßgeblich entscheidend für den Geschmack ist deshalb auch die Gesundhaltung des Bodens. Dies spiegelt sich im Riesling wieder, welcher besonders terroirbezogen ist.

Rieslinge bevorzugen kühlere Temperaturen und geschützte Lagen. Hier können die kleinen Beeren ausreifen und ihren intensiven Geschmack vollends ausbilden. Besonders gut gedeihen sie auf kargen Böden wie Verwitterungsböden mit hohem Gesteinsanteil. Geneigte Südwestlagen bringen auf Grund der langen Abendsonnen die mitunter aromatischsten Trauben hervor. Dort können die frostharten Reben langsam ihre Aromenstruktur aufbauen.

Riesling wird besonders häufig in den Top-Lagen entlang der Mosel und des Rheins angebaut. Da die Rebsorte besonders terroirgeprägten Weißwein hervorbringt, spiegelt sich ihr Standort besonders gut in der Weinqualität und den Weineigenschaften wieder. Rieslinge von der Mosel, welche größtenteils auf Schieferböden gedeihen, unterscheiden sich geschmacklich grundlegend von Rieslingen aus Rheinhessen, welche auf Lössboden oder Pfälzer Rieslingen, welche auf Kalksteinböden heranwachsen.

Reifestadien des Rieslings

Der Reifegrad der Trauben bestimmt Qualität und Stil des Weins. Unreife Trauben bringen minderwertigere Weine hervor, reife Trauben können gute Weine erzeugen. Für frische, trockene Qualitätsweine müssen die Botrytis Trauben (edelfaule Trauben) bei der Ernte sorgfältig aussortiert werden. WEINBÄR sieht grundsätzlich von Weinen aus unreifen Trauben ab und vertritt in seinem Wein-Sortiment ausschließlich Weine aus reifen, vollreifen, überreifen und rosinierten Trauben. Vollreife Trauben bringen Rieslinge mit viel Tiefe und Struktur, wie ERSTE und GROSSE GEWÄCHSE (GG) hervor. Voraussetzung dafür ist die hohe Qualitätsstufen der Trauben und einen Anteil von 5-10% Botrytis. Restsüße Spätlesen und Auslesen aus überreifen Trauben, welche WEINBÄR selbst gerne einlagert, sowie Trockenbeerenauslesen aus rosinierten Trauben zählen zur höchsten Stufe der Qualitätspyramide und können meist auf Grund fortgeschrittenen Botrytis nicht mehr trocken ausgebaut werden.

Die Kellerarbeit macht´s

Neben einer hohen Traubenqualität spielt auch die Weiterverarbeitung im Weinkeller eine entscheidende Rolle. Um fruchtig-elegante Rieslinge zu produzieren, greift man häufig auf das Verfahren der Ganztraubenpressung zurück. Diese Rieslinge sind geprägt von einem finessreichen und beschwingten Frucht und Säurespiel, besitzen jedoch eine geringere Alterungsfähigkeit, weniger Tiefe und Körper und können somit ihr volles Potential nicht ganz ausschöpfen. Bei einer weiteren häufiger angewandten Methode werden die Trauben nur leicht gequetscht. Dieses Verfahren bringt deutlich körperreichere und kräftigere Rieslinge mit viel Mineralität und Frucht hervor.

Ein weiterer nennenswerter Punkt bei der Herstellung eines Rieslings ist die Maischestandzeit. Dabei wird die Fruchtmaische vor dem eigentlichen Keltern vier bis zwölf Stunden stehen gelassen. Dieser Prozess ermöglicht das Austreten von mehr aromatypischen Inhaltsstoffen. Ebenso kann Säure auf natürliche Weise reduziert werden. Wichtig ist, dass ausschließlich gesundes und vollreifes Lesegut verwendet wird. Eine unreife Auslese würde den Riesling später ungewollt bitter machen.

Ein Spiel aus Frucht und Säure

Säure – etwas was Rieslinge zu genüge besitzen und sie deshalb zu etwas Einzigartigem und Unverwechselbaren machen, allerdings auch polarisieren lassen. Trotzdem bildet Säure die Seele des Rieslings und verleiht ihm besondere Frische. Jedoch ist eine ausgewogene Balance zwischen Fruchtsüsse und Säure das A und O. Diese lässt sich vor allem durch den sensorischen Geschmack entscheiden. Während restsüße Rieslinge zum Ausgleich eine zunehmend kräftigere Säure benötigen um die Süße nicht zu schwerfällig wirken zu lassen und ihre Eleganz beizubehalten, besitzen trockene Rieslinge mit weniger Restsüße häufig einen geringeren Säurewert um den Riesling geschmacklich nicht zu sauer zu machen. Ein heikler Balanceakt, welcher sich, wenn er gelingen sollte auszahlt und Rieslingliebhaber jubeln lässt. 

Der Riesling - ein Wein auf den WEINBÄR ein besonderes Augenmerk gelegt hat. Mit seiner Individualität und Diversität, seinem spannenden Frucht-Säurespiel und seiner Langlebigkeit überzeugt er auf ganzer Linie. WEINBÄR legt den Fokus auf deutschen Riesling und bezieht sein Sortiment vorrangig aus deutschen Weinbauregionen wie der Pfalz, Rheinhessen, Rheingau, Mosel oder dem beheimateten Baden. Egal ob leichte, unaufdringlich zarte Kabinettstücke mit viel Geschmack von namenhaften Weingütern wie Schloss Vollrads, Lieser, Weingut Fritz Haag oder Bernhard Huber, feinfruchtige, nuancenreiche Spätlesen und konzentrierte Edelsüsse von Weingütern wie Joh. Jos. Prüm, Helmut Dönnhoff, Egon Müller, Robert Weil oder Schloss Johannisberg oder komplexe und tiefgründige, große trockene Rieslinge von Weingutsgrößen wie Weingut Wittmann, Schäfer-Fröhlich, Bassermann-Jordan oder Schlossgut Diel - WEINBÄR ist Ihr Ansprechpartner für Riesling!

Der Riesling – ein Wein mit Weltruf, dem sich auch die Weinhandlung Bär verschrieben hat. Wenn es um Qualitätsweine geht, ist Riesling für uns die Rebsorte schlechthin! Durch den... mehr erfahren »
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RIESLING

Der Riesling – ein Wein mit Weltruf, dem sich auch die Weinhandlung Bär verschrieben hat. Wenn es um Qualitätsweine geht, ist Riesling für uns die Rebsorte schlechthin! Durch den individuellen Charakter, Diversität, Komplexität und Langlebigkeit hebt sich die Rebsorte von anderen Rebsorten ab und macht sie zu etwas ganz besonderem. Nicht umsonst ist es eine der drei meist kultivierten Rebsorten weltweit.

Als relativ spät reifende Rebsorte findet man Riesling in eher kühleren Anbaugebieten. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Riesling eine der führenden weißen Rebsorten in Deutschland ist. Mit einer Anbaufläche von über 21.700 Hektar, welche sich weitestgehend entlang des Rheins und der Mosel erstreckt, nimmt der Riesling rund ein Drittel der deutschen Weissweinfläche ein – Tendenz steigend.

Auch der Verband deutscher Prädikatsweingüter (VDP) demonstriert echte Riesling Kompetenz, da 55% ihrer Weinberge mit Riesling bepflanzt sind. Aus den fast 200 Mitgliedern sind wir stolz ihnen eine flächend deckende Selektion dieser Ausnahmeweingüter präsentieren zu dürfen. Verantwortlich ist der Verband für die Pflege der deutschen Weinkultur und Geschichte. Zudem übernimmt er Verantwortung für die stetige Optimierung der Weinqualität seiner Mitglieder. Hierzu trägt auch die kollektive Klassifizierung der Weine durch Prädikate und Lagen ähnlich der Grand Cru Classification aus Frankreich einen bedeutenden Teil bei.

Stilistik des Rieslings

Die Stilistik des Riesling zeichnet sich durch Fruchtaromen gepaart mit leichten Karamell und Honig Tönen in einem nicht zu alkoholischen Wein mit spritziger Säure aus. Genau diese Säure zusammen mit der Aromenvielfalt verleiht guten Rieslingen unerwartete Langlebigkeit. Spannenend ist auch die Terrainverbundenheit dieser Rebsorte. Somit bestimmt die jeweilige Anbauregion den Charakter des jeweiligen Weines.

Reifen im Weinberg

Ein guter Wein wird bereits im Weinberg geboren. Grundstein für Qualität und geschmacklichen Charakter bilden dabei vor allem geologische, geografische und klimatologische Aspekte im Weinberg. Maßgeblich entscheidend für den Geschmack ist deshalb auch die Gesundhaltung des Bodens. Dies spiegelt sich im Riesling wieder, welcher besonders terroirbezogen ist.

Rieslinge bevorzugen kühlere Temperaturen und geschützte Lagen. Hier können die kleinen Beeren ausreifen und ihren intensiven Geschmack vollends ausbilden. Besonders gut gedeihen sie auf kargen Böden wie Verwitterungsböden mit hohem Gesteinsanteil. Geneigte Südwestlagen bringen auf Grund der langen Abendsonnen die mitunter aromatischsten Trauben hervor. Dort können die frostharten Reben langsam ihre Aromenstruktur aufbauen.

Riesling wird besonders häufig in den Top-Lagen entlang der Mosel und des Rheins angebaut. Da die Rebsorte besonders terroirgeprägten Weißwein hervorbringt, spiegelt sich ihr Standort besonders gut in der Weinqualität und den Weineigenschaften wieder. Rieslinge von der Mosel, welche größtenteils auf Schieferböden gedeihen, unterscheiden sich geschmacklich grundlegend von Rieslingen aus Rheinhessen, welche auf Lössboden oder Pfälzer Rieslingen, welche auf Kalksteinböden heranwachsen.

Reifestadien des Rieslings

Der Reifegrad der Trauben bestimmt Qualität und Stil des Weins. Unreife Trauben bringen minderwertigere Weine hervor, reife Trauben können gute Weine erzeugen. Für frische, trockene Qualitätsweine müssen die Botrytis Trauben (edelfaule Trauben) bei der Ernte sorgfältig aussortiert werden. WEINBÄR sieht grundsätzlich von Weinen aus unreifen Trauben ab und vertritt in seinem Wein-Sortiment ausschließlich Weine aus reifen, vollreifen, überreifen und rosinierten Trauben. Vollreife Trauben bringen Rieslinge mit viel Tiefe und Struktur, wie ERSTE und GROSSE GEWÄCHSE (GG) hervor. Voraussetzung dafür ist die hohe Qualitätsstufen der Trauben und einen Anteil von 5-10% Botrytis. Restsüße Spätlesen und Auslesen aus überreifen Trauben, welche WEINBÄR selbst gerne einlagert, sowie Trockenbeerenauslesen aus rosinierten Trauben zählen zur höchsten Stufe der Qualitätspyramide und können meist auf Grund fortgeschrittenen Botrytis nicht mehr trocken ausgebaut werden.

Die Kellerarbeit macht´s

Neben einer hohen Traubenqualität spielt auch die Weiterverarbeitung im Weinkeller eine entscheidende Rolle. Um fruchtig-elegante Rieslinge zu produzieren, greift man häufig auf das Verfahren der Ganztraubenpressung zurück. Diese Rieslinge sind geprägt von einem finessreichen und beschwingten Frucht und Säurespiel, besitzen jedoch eine geringere Alterungsfähigkeit, weniger Tiefe und Körper und können somit ihr volles Potential nicht ganz ausschöpfen. Bei einer weiteren häufiger angewandten Methode werden die Trauben nur leicht gequetscht. Dieses Verfahren bringt deutlich körperreichere und kräftigere Rieslinge mit viel Mineralität und Frucht hervor.

Ein weiterer nennenswerter Punkt bei der Herstellung eines Rieslings ist die Maischestandzeit. Dabei wird die Fruchtmaische vor dem eigentlichen Keltern vier bis zwölf Stunden stehen gelassen. Dieser Prozess ermöglicht das Austreten von mehr aromatypischen Inhaltsstoffen. Ebenso kann Säure auf natürliche Weise reduziert werden. Wichtig ist, dass ausschließlich gesundes und vollreifes Lesegut verwendet wird. Eine unreife Auslese würde den Riesling später ungewollt bitter machen.

Ein Spiel aus Frucht und Säure

Säure – etwas was Rieslinge zu genüge besitzen und sie deshalb zu etwas Einzigartigem und Unverwechselbaren machen, allerdings auch polarisieren lassen. Trotzdem bildet Säure die Seele des Rieslings und verleiht ihm besondere Frische. Jedoch ist eine ausgewogene Balance zwischen Fruchtsüsse und Säure das A und O. Diese lässt sich vor allem durch den sensorischen Geschmack entscheiden. Während restsüße Rieslinge zum Ausgleich eine zunehmend kräftigere Säure benötigen um die Süße nicht zu schwerfällig wirken zu lassen und ihre Eleganz beizubehalten, besitzen trockene Rieslinge mit weniger Restsüße häufig einen geringeren Säurewert um den Riesling geschmacklich nicht zu sauer zu machen. Ein heikler Balanceakt, welcher sich, wenn er gelingen sollte auszahlt und Rieslingliebhaber jubeln lässt. 

Der Riesling - ein Wein auf den WEINBÄR ein besonderes Augenmerk gelegt hat. Mit seiner Individualität und Diversität, seinem spannenden Frucht-Säurespiel und seiner Langlebigkeit überzeugt er auf ganzer Linie. WEINBÄR legt den Fokus auf deutschen Riesling und bezieht sein Sortiment vorrangig aus deutschen Weinbauregionen wie der Pfalz, Rheinhessen, Rheingau, Mosel oder dem beheimateten Baden. Egal ob leichte, unaufdringlich zarte Kabinettstücke mit viel Geschmack von namenhaften Weingütern wie Schloss Vollrads, Lieser, Weingut Fritz Haag oder Bernhard Huber, feinfruchtige, nuancenreiche Spätlesen und konzentrierte Edelsüsse von Weingütern wie Joh. Jos. Prüm, Helmut Dönnhoff, Egon Müller, Robert Weil oder Schloss Johannisberg oder komplexe und tiefgründige, große trockene Rieslinge von Weingutsgrößen wie Weingut Wittmann, Schäfer-Fröhlich, Bassermann-Jordan oder Schlossgut Diel - WEINBÄR ist Ihr Ansprechpartner für Riesling!

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