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Weinetiketten

Weine mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung dürfen ausschließlich aus Anbaugebieten stammen, welche auf dem Etikett vermerkt sind. Bei Prädikatsweinen wird das Prädikat ebenfalls genannt. Außerdem dürfen Angaben zu Süße, Lage und Qualität gemacht werden.

Unter Süße versteht man den Süßegrad des Weins von halbtrocken bis trocken. Wobei viele Erzeuger auch auf den Begriff feinherb zurückgreifen, da viele mit halbtrocken eine geringerer Qualität assoziieren. Allerdings ist der Begriff feinherb im Gegensatz zu trocken und halbtrocken nicht gesetzlich geregelt.

Eine der gängigsten Etikettenangabe ist die Auskunft über die Lage. Dabei wird zuerst Name des Ortes, dann der der Lage aus welcher der Wein stammt, genannt. Ein Großteil der auf diese Weise etikettierten Weine stammt dabei aus kleineren Einzellagen.

Neben der Lage spielen auch Qualitätsangaben auf den Etiketten eine entscheidende Rolle. Allerdings gibt es in Deutschland keine gesetzlich festgelegten Etikettenangaben, die etwas über die Qualität des Weins aussagen. Dennoch gibt es seit Gründung des unabhängigen VDP (Verband deutscher Prädikatsweingüter) gewisse Etikettenangabemerkmale an denen ein qualitativ hochwertiger Wein ausgemacht werden kann. Der VDP beschäftigt sich seit seiner Gründung mit der Klassifizierung der Weinberglagen seiner Mitglieder, welche zu den besten Lagen Deutschlands gehören. Diese Klassifizierung ist dabei größtenteils auf den Etiketten von Qualitätsweinen aus besten Lagen von Mitgliedern des VDPs zu sehen. Die trockenen Weine tragen häufig den Namen „Grosses Gewächs“ und werden auf dem Etiktett mit GG und einem Traubenlogo am Flaschenhals gekennzeichnet. GG ist lediglichein Markenzeichen des VDP und kein gesetzlich festgelegter Begriff des deutschen Weingesetzes. Dennoch zählen VDP Weine zu den besten trockenen Weinen in Deutschland.

Weine mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung dürfen ausschließlich aus Anbaugebieten stammen, welche auf dem Etikett vermerkt sind. Bei Prädikatsweinen wird das Prädikat ebenfalls genannt.... mehr erfahren »
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Weine mit einer geschützten Ursprungsbezeichnung dürfen ausschließlich aus Anbaugebieten stammen, welche auf dem Etikett vermerkt sind. Bei Prädikatsweinen wird das Prädikat ebenfalls genannt. Außerdem dürfen Angaben zu Süße, Lage und Qualität gemacht werden.

Unter Süße versteht man den Süßegrad des Weins von halbtrocken bis trocken. Wobei viele Erzeuger auch auf den Begriff feinherb zurückgreifen, da viele mit halbtrocken eine geringerer Qualität assoziieren. Allerdings ist der Begriff feinherb im Gegensatz zu trocken und halbtrocken nicht gesetzlich geregelt.

Eine der gängigsten Etikettenangabe ist die Auskunft über die Lage. Dabei wird zuerst Name des Ortes, dann der der Lage aus welcher der Wein stammt, genannt. Ein Großteil der auf diese Weise etikettierten Weine stammt dabei aus kleineren Einzellagen.

Neben der Lage spielen auch Qualitätsangaben auf den Etiketten eine entscheidende Rolle. Allerdings gibt es in Deutschland keine gesetzlich festgelegten Etikettenangaben, die etwas über die Qualität des Weins aussagen. Dennoch gibt es seit Gründung des unabhängigen VDP (Verband deutscher Prädikatsweingüter) gewisse Etikettenangabemerkmale an denen ein qualitativ hochwertiger Wein ausgemacht werden kann. Der VDP beschäftigt sich seit seiner Gründung mit der Klassifizierung der Weinberglagen seiner Mitglieder, welche zu den besten Lagen Deutschlands gehören. Diese Klassifizierung ist dabei größtenteils auf den Etiketten von Qualitätsweinen aus besten Lagen von Mitgliedern des VDPs zu sehen. Die trockenen Weine tragen häufig den Namen „Grosses Gewächs“ und werden auf dem Etiktett mit GG und einem Traubenlogo am Flaschenhals gekennzeichnet. GG ist lediglichein Markenzeichen des VDP und kein gesetzlich festgelegter Begriff des deutschen Weingesetzes. Dennoch zählen VDP Weine zu den besten trockenen Weinen in Deutschland.

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